Beleg scannen
Einfach abfotografieren — zerknittert, lang, handgeschrieben, in jeder Währung. Die KI erkennt jede Position, Steuern und Servicegebühren in Sekunden.
Gemeinsame Wohnungen · iOS & Android · Ohne Anmeldung
Die Miete geht selten glatt auf, wenn ein Zimmer doppelt so gross ist wie das andere, der Strom dagegen schon. Beides im selben Monat regeln, statt bei jeder Rechnung neu zu rechnen.
So funktioniert’s
Einfach abfotografieren — zerknittert, lang, handgeschrieben, in jeder Währung. Die KI erkennt jede Position, Steuern und Servicegebühren in Sekunden.
Lange auf den Namen einer Person tippen und ihn auf ihre Bestellung ziehen. Geteilte Vorspeise? Mit «Alle teilen» wird fair aufgeteilt — inklusive Steuern und Gebühren.
Jede Person bekommt ihre Summe im Detail, bis zum Steueranteil. Verschick sie per WhatsApp, iMessage oder sonst wie. Die anderen brauchen keine App.
Ein Monat in der WG
Die Miete wird nach Zimmergrösse geteilt, alles andere gleichmässig. Auf diese Regelung einigen sich die meisten WGs. So sieht das in einem Monat aus.
Der Monat
Gesamt im Monat2’910,00 CHF
Was jede Person schuldet
Die vier Nebenkosten ergeben zusammen 210,00 CHF und werden durch drei geteilt. Die Miete folgt den Zimmerprozenten, auf die sich die WG geeinigt hat. Die drei Beträge ergeben zusammen wieder 2’910,00 CHF.
Warum SPLIIT Pro
Kein manuelles Ausfüllen. Kamera auf die Rechnung halten, und die Positionen erscheinen — bis zu 5 Belege pro Aufteilung für grosse Bestellungen.
Steuern, Trinkgeld und Servicegebühren werden anteilig zu den tatsächlichen Bestellungen verteilt. Niemand zahlt das Rindsfilet der anderen mit.
App öffnen und aufteilen. Deine Freunde müssen nichts installieren, um ihre Summe zu bekommen.
Die Aufstellung geht als einfacher Text raus — WhatsApp, iMessage, Telegram, E-Mail.
Alltägliches Aufteilen kostet nichts. Pro bringt unbegrenzte Scans und den vollen Verlauf.
Was jeden Monat anfällt
Ein Prozentsatz pro Zimmer, einmal vereinbart, jeden Monat angewendet — ohne neu zu verhandeln.
Strom, Gas, Wasser und Internet — meist gleichmässig, gelegentlich nicht, wenn eine Person von zu Hause aus arbeitet.
Die Grundnahrungsmittel, die alle nutzen, getrennt vom Essen, das eine Person nur für sich gekauft hat.
Ein neuer Wasserkocher oder der Sanitär. Einmal aufgeteilt, festgehalten und in vier Monaten nicht mehr diskutiert.
Vor dem Download
Einigt euch einmal auf einen Prozentsatz pro Zimmer und wendet ihn jeden Monat an. Die Quadratmeter sind die übliche Basis, angepasst für ein eigenes Bad oder ein Zimmer ohne Fenster. Die Prozente aufzuschreiben ist das, was die Diskussion beendet.
In den meisten Wohnungen gleichmässig, weil eine Zählung pro Person nicht möglich ist und die Beträge klein genug sind, dass Genauigkeit mehr Wohlwollen kostet als sie spart. Die Ausnahme ist, wenn eine Person den ganzen Tag zu Hause ist und alle es wissen.
Jeder Monat wird als eigener Split erfasst statt automatisch zu wiederholen. Das ist etwas mehr Tippen, aber so wird ein Monat, in dem der Strom doppelt so hoch war oder jemand weg war, so festgehalten, wie er wirklich war.
Der Split hält fest, was jede Person für den Monat schuldete — das ist die Zahl, mit der abgerechnet wird. Das Geld läuft über die Zahlungs-App, die die WG sowieso nutzt; hier gibt es keinen gemeinsamen Saldo abzugleichen.
Teilt den Monat unter den Personen auf, die tatsächlich dort gewohnt haben, und tragt einen Teilbetrag ein, auf den sich die WG einigt, statt auf exakte Anteile zu bestehen. Die meisten Streitereien kommen vom Übergabemonat, deshalb zählt Aufschreiben dort am meisten.
Kostenlos starten, ohne Konto, und jede Person bekommt ihre Zahl, ohne etwas zu installieren.
Für iOS und Android.