Beleg scannen
Einfach abfotografieren — zerknittert, lang, handgeschrieben, in jeder Währung. Die KI erkennt jede Position, Steuern und Servicegebühren in Sekunden.
Geteilte Abos · iOS & Android · Ohne Anmeldung
Eine Karte zahlt den Familientarif, vier Leute schulden einen Anteil davon. Einmal ausrechnen, festhalten, und nie wieder rekonstruieren, wer im Januar was gezahlt hat.
So funktioniert’s
Einfach abfotografieren — zerknittert, lang, handgeschrieben, in jeder Währung. Die KI erkennt jede Position, Steuern und Servicegebühren in Sekunden.
Lange auf den Namen einer Person tippen und ihn auf ihre Bestellung ziehen. Geteilte Vorspeise? Mit «Alle teilen» wird fair aufgeteilt — inklusive Steuern und Gebühren.
Jede Person bekommt ihre Summe im Detail, bis zum Steueranteil. Verschick sie per WhatsApp, iMessage oder sonst wie. Die anderen brauchen keine App.
Ein Monat geteilte Abos
Geteilte Abos gehen selten glatt durch vier, weil nicht alle bei jedem Dienst dabei sind. Hier ein Monat, bei dem jeder Tarif nur den Personen zugeordnet ist, die ihn wirklich nutzen.
Was die Karte gezahlt hat
Summe im Monat75,60 CHF
Was jede Person schuldet
Die beiden Familientarife werden geviertelt, das sind 12,70 CHF pro Person. Der Speicher geht auf zwei, die Fitness-App auf die anderen zwei. Die vier Beträge ergeben zusammen wieder 75,60 CHF.
Warum SPLIIT Pro
Kein manuelles Ausfüllen. Kamera auf die Rechnung halten, und die Positionen erscheinen — bis zu 5 Belege pro Aufteilung für grosse Bestellungen.
Steuern, Trinkgeld und Servicegebühren werden anteilig zu den tatsächlichen Bestellungen verteilt. Niemand zahlt das Rindsfilet der anderen mit.
App öffnen und aufteilen. Deine Freunde müssen nichts installieren, um ihre Summe zu bekommen.
Die Aufstellung geht als einfacher Text raus — WhatsApp, iMessage, Telegram, E-Mail.
Alltägliches Aufteilen kostet nichts. Pro bringt unbegrenzte Scans und den vollen Verlauf.
Was geteilt wird
Der Klassiker. Ein Konto, vier Profile, und eine Person zahlt seit 2023 still vor sich hin.
Familientarife kosten pro Kopf weniger als Einzelabos, deshalb will niemand aus der Gruppe raus.
Cloud-Tarife, Design-Tools, ein VPN. Oft nutzen nur zwei von vier, also ist Vierteln von Anfang an falsch.
Geteilte Mitgliedschaften und Zehnerkarten, bei denen unterschiedlich oft trainiert wird.
Vor dem Download
Jeden Tarif nur unter den Personen aufteilen, die ihn nutzen, statt die Gesamtsumme durch alle zu teilen. Wer bei zwei von vier Diensten dabei ist, zahlt weniger. Ordne jede Zeile ihren Nutzern zu, der Rest ergibt sich.
Den Familienpreis durch die Zahl der Nutzer teilen, nicht den Preis eines Einzelabos ansetzen. Der Rabatt ist ja der Grund für die Gruppe, also sollten ihn alle gleichmässig bekommen statt nur die Person mit der Karte.
Ja. Jeder Monat ist eine eigene Aufteilung. Ein Tarif, der teurer geworden ist, oder jemand, der mittendrin dazukam, führt einfach zu anderen Zahlen in dem Monat. Die früheren Monate bleiben so, wie sie waren.
Die Aufteilung hält fest, was jede Person für den Monat schuldet, also gibt es eine Zahl statt einer Erinnerung. Bezahlt wird in der App, die eure Gruppe sowieso nutzt; hier bewegt sich kein Geld.
Den Monat mit den Personen aufteilen, die tatsächlich dabei waren. Anteilig gerechnet wird nicht automatisch, also einigt man sich für einen halben Monat meist auf einen Betrag und trägt ihn als eigene Zeile ein.
Kostenlos starten, ohne Konto, und die Beträge gehen als normaler Text raus.
Für iOS und Android.